| Big Agnes Seedhouse SL3 |
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| Written by Nicolas Ruflin |
| Thursday, 16 August 2007 02:00 |
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Ich habe das Big Agnes Seedhouse SL3 im Rei Shop in den USA gekauft. Anschliessend sind wir mit dem Zelt durch Nordamerika gereist und haben im Zelt übernachtet. Daher möchte ich hier kurz über meine Erfahrung mit dem Seedhouse SL 3 berichten. ÜbersichtDas Big Agnes SL 3 ist für 3 Personen gedacht. Bisher haben wir es nur für 2 Personen verwendet. Für zwei Personen bietet es erwartungsgemäss mehr als genügend Platz. Somit lässt sich auch ein wenig Gepäck im Innern verstauen. Um kleinere Dinge zu verstauen, hat es links und rechts neben dem Eingang zwei kleine Netztaschen und oberhalb des Eingangs eine ein wenig grössere Netztasche. Als nützlich erwiesen haben sich bei mir die kleinen Schlaufen am Zeltgiebel, an welchen sich über eine Schnur diverse Dinge befestigen lassen (z.B. Taschenlampe). Ich bin sehr zufrieden mit dem Zelt und der Kauf hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Aufbau / AbbauDer Auf- und Abbau ist sehr einfach. Es gibt ingesamt 2 Rohrsysteme. Sind die Rohre zusammengesteckt und über die 6 ecken gespannt, lässt sich das Innennetz ganz einfach mit kleinen Hacken an den Stangen befestigen. Anschliessen wird die Regenhülle darübergespannt und mit Klick-Schnallen an den 6 Ecken befestigt und mit Heringen heruntergespannt. VorteileDas Seedhouse SL 3 ist sehr leicht, weshalb es für Backpacker und Fahrradfahrer prädestiniert ist. Mein Zelt hat bereits sehr starken Regen, Wind und ein wenig Hagel ohne Probleme überstanden. Bisher bin ich trocken geblieben, auch wenn sich um das Zelt Pfützen gebildet haben. Der Boden und das Überzelt blieben standhaft. NachteileDas Vorzelt bietet sehr wenig Platz. Hier lassen sich nur einige Paar Schuhe verstauen, mehr liegt nicht drin. Und befindet man sich zu dritt im Zelt, findet man hier bestimmt auch nicht mehr sonderlich viel Platz für weitere Dinge. Der Austieg aus dem Zelt könnte für grössere Personen ein wenig beschwerlich sein, da das Zelt erwartungsgemäss nicht allzuhoch ist. Weiteres MaterialAls Mätteli habe ich das haben sich die bewährt. Diese bieten guten Komfort, lassen sich sehr klein zusammenrollen und sind auch leicht. Als Schlafsack habe ich den Kilo Flash Sleeping Bag von Rei mit Daunen genommen. Dieser ist auch sehr leicht und lässt sich ultra-kompakt zusammenpacken. Der Nachteil an diesem Schlafsack ist, dass er leider nur für bis +5°C ist. Sobald ich weitere Erfahrungen mit dem Material gesammelt habe, werde ich diesen Bericht erweitern. Fragen und Kommentare können hier gepostet werden. |





















